Von der Form ausgehend entstehen bei uns Räume, die Lebensenergie erzeugen, mit optimalen Nutzungsverhältnissen, berührender Ästhetik und Materialien, die die Gesundheit nicht beeinträchtigen. Sie führen zu einem Lebensstil, der sich von harten Linien, die in einengende Ecken verlaufen, befreit. Unser Ziel ist es, Einfachheit, Ästhetik, Konstruktion und Funktionalität zu optimieren. Das gilt vor allem bei der Geometrie des Dom, die bestimmt ist vom ungehinderten Energiefluss, getragen vom Bogen, dem Arch, deshalb ArchaDom.
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geometrische Formen bedingen den Energiefluss |
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Es braucht keine namhaften Psychologen, um nachzuweisen, dass architektonische Formen d.h. Raum und Gestalt einen Einfluss auf uns haben. Der Begriff der Ästhetik hingegen ist nicht zu definieren, weil jeder Betrachter eine eigene Wahrnehmung entwickelt. Mit Hilfe der Intuition empfindet man jedoch ein Wohlgefühl in Verbindung mit Harmonie, Schönheit und Heilung, wenn von Ästhetik die Rede ist. Die Natur als Lebensraum gibt uns so ein Gefühl, da auch Menschen in den Verhältnissen der umgebenden Natur (sog. goldener Schnitt) erschaffen sind und in Resonanz stehen.

Analog zur Himmelskuppel befindet sich das Denk- und Steuerinstrumentarium des Menschen unter einer Kuppel, der Schädeldecke. Das sphärische (kugelförmige) ist das in der Natur am häufigsten anzutreffende Formgebilde, wenn es um die Ummantelung eines Körpers geht. In der Pflanzen- und Tierwelt treffen wir auf Kugel- und Kuppelformen aller Arten und Ausdrucksformen.
Das Armadillo (Gürteltier) kompromisslos:

Beispiele, in denen sich Menschen diesen Formen bedienen, finden sich in verschiedensten historischen und gegenwärtigen Gegenständen, wie Krügen, Vasen und Behältern, nomadischen Zeltstrukturen, Hütten und Häusern von Völkern, die mit den Zyklen der Natur leben.
In der monumentalen Architektur weltlicher Gebäude und in sakralen Gebäuden aller Weltreligionen ist die Kuppel ein zentrales Element u.a. in Kirchen, Domen und Kathedralen der Christen, Stupas oder Dagobas der Buddhisten, Moscheen der Moslems, in Tempeln der Hindus.