Domus (Haus) • Optimus (Hilfreiche Macht) • Maximus (maximale Ausdehnung)

Die Energiestrukturen auf unserem Planeten stehen in harmonischer Beziehung zum Universum.
Wenn ein Raum mit der Einfachheit einer Kugel bzw. einer Halbkugel (Dom) entsteht, bilden und ordnen sich die Energiestrukturen analog und in Relativität zu den (Himmels-) Körpern und unserer Heimat der Erdkugel.
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In Räumen mit asymetrischen Formen und quadrischen Ecken ordnen sich die Energiestrukturen entsprechend. Energien fliessen nicht freiwillig um Ecken und stauen sich. Da sie sich ohne Fluss nicht regenerieren können, und auch Negationen beinhalten, können sie nur mit dem Aufwand der Reinigung befreit werden. Es liegt in der Hand und Verantwortung des Architekten (architektos: der der das Weben lenkt), ob er nicht wenigstens teilweise Kuppelstrukturen im Haus verbaut. Durch den offenen Raum im Dom werden persönliche (von lat. per-sonare - hindurchtönen) und kollektive Entwicklungen gefördert. Die zentrierte und neutrale Leere, eine Urform des Gebärens, öffnet der Kreativität ungeahnte Tore. Die Form des Parabol reflektiert unverfälscht das was sich darin aufhält. Das Opeion ist die Öffnung im Scheitel, bei ArchaDom mit einer klaren Schale das Auge der Kuppel. Viele praktische Jahre mit dem Dom haben gezeigt, dass Negation (weil nicht existent) als Konzept keine Entfaltung findet, jedoch reflektiert werden kann. Im Dom empfiehlt es sich deshalb mit guten Intentionen und mit Ehrlichkeit zu agieren.
Archadom will ermöglichen, diese Energien praktisch erfahren zu können. |
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Dome sind dreidimensionale Mandalas, Energiestrukturen für Menschen, die sich eins fühlen auf unserem Raumschiff Erde und der Galaxie, die bewusst diese Einheit mit dem wundervollen Universum feiern, die innere Schönheit entwickeln und ihre Verantwortlichkeit auf allen Ebenen übernehmen.